Vorschau WRC Rallye Schweden 2026: Alles bereit für das Wintermärchen!
Alles bereit für das Wintermärchen: Im hohen Norden warten bei der 73. Rallye Schweden rund um Umeå von 12.-15. Februar perfekte Winterbedingungen auf die Teams, auch wenn die Schneemengen diesmal geringer sind. Die schwedische Highspeed-Hatz ist wie kaum eine andere Rallye ein Garant für Action.
Text: Harald Illmer; Fotos: Harald Illmer, Axel Kindermann
Nach dem spektakulären Saisonauftakt bei der Rallye Monte Carlo vor wenigen Wochen blickt der Tross der Rallye-WM gespannt nach Schweden. Von 12.-15. Februar steigt der zweite WM-Lauf der Saison.
2022 übersiedelte die Rallye Schweden nach jahrelangen Schneemangel rund um Karlstad und Torsby nach Umeå. Umeå ist die größte Stadt Norrlands in der schwedischen Provinz Västerbottens län und historischen Provinz Västerbotten. Umeå liegt an der Mündung des Flusses Ume älv am Bottnischen Meerbusen und ist Residenzstadt der Provinz mit knapp 83.000 Einwohner.

Einige hundert Kilometer nördlicher gelegen als das langjährige Zentrum der Rallye Schweden in Karlstad war schnell klar, dass das Schneeproblem der Vergangenheit angehören würde. Schnee in Hülle und Fülle sorgten bei den bisherigen vieri Ausgaben rund um Umeå für ein wahres Wintermärchen. Auch im Vorfeld der diesjährigen Ausgabe zeigt sich der Winter von seiner besten Seite. Auch wenn die Schneemengen diesmal nicht so groß sind, beständige Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt sorgten für optimale Bedingungen auf den Sonderprüfungen.
Knapp eine Woche vor dem Start deutet sich ein beständiges Hoch für die Rallyewoche mit viel Sonne an. Tiefe Minustemperaturen und eine harte Eisauflage auf den Fahrbahnen versprechen für die Teams ein wahres Wintermärchen. Es bleibt natürlich abzuwarten, wie sich die Prognosen in den nächsten Tagen noch entwickeln, der Ausblick ist jedoch äußerst vielversprechend.
Kaum eine Rallye ist bei den Piloten so beliebt wie die Highspeed-Hatz in Schweden. Die speziellen Spikes an den schmalen Pneus sorgen für mehr Haftung auf Eis und Schnee, als es die Crews auf Schotter gewohnt sind. Eine Reifenlotterie wie bei der Rallye Monte Carlo gibt es in Schweden auf keinen Fall. Denn zur Wahl steht genau ein Reifentyp – Spikereifen. Sie sind das Bindeglied zwischen den Boliden und der verschneit-vereisten Rallye-Piste: die speziellen Spikereifen, die ausschließlich in Schweden zum Einsatz kommen. Die Schweden-Spikes sind schmaler als ihre Asphalt- und Schotter-Pendants. Das Allerwichtigste ragt aber um 6,5 Millimeter aus den Profilblöcken heraus – die Spikes, die sich in Schnee und Eis sprichwörtlich festkrallen. Sie halten nicht nur Temperaturen von bis zu minus 25 Grad Celsius, sondern auch extrem hohen Geschwindigkeiten stand. Die Rallye Schweden zählt zu den WM-Läufen, deren Durchschnittstempo klar jenseits der 100-Kilometer-pro-Stunde-Marke liegt.

59 Teams haben ihre Nennung für die zweite Runde Rallye Weltmeisterschaft 2026 im Rahmen der WRC Rallye Schweden abgegeben. Elf Rally1-Boliden stehen an der Spitze des Feldes. Neben den Werkspiloten von Hyundai (Neuville, Lappi, Fourmaux), Toyota (Evans, Solberg, Katsuta, Pajari) und M-Sport (McErlean, Sesks, Armstrong) geht auch Lorenzo Bertelli in einem weiteren Toyota Yaris Rally1 an den Start.
Toyota feierte beim Auftakt der Rallye-Weltmeisterschaft 2025 im Rahmen der Rallye Monte Carlo einen Dreifachsieg. Es bleibt abzuwarten ob die Dominanz auf den schwedischen Highspeed-Pisten ebenso deutlich der Fall ist.
Nach seinem beeindruckenden Sieg bei der Rallye Monte Carlo kommt Oliver Solberg die ungewollte Ehre zu Teil die Sonderprüfungen als erstes Fahrzeug zu eröffnen. Je nach Witterungsbedingungen stellt dies natürlich einen klaren Nachteil dar. Schon in Schweden könnten die Karten somit vollkommen neu gemischt sein. Im Rahmen von ausgiebigen Testtagen bereiteten sich die Teams akribisch auf den Einsatz der Rally1-Boliden auf Schnee und Eis vor. Besonders Hyundai-Rückkehrer und Sieger Rallye Schweden 2024 Esapekka Lappi könnte von seiner Startposition klar profiieren.

Hinter dem WRC-Feld lauert eine wahre Armada an 34 Rally2-Boliden. 28 Teams treten dabei in der WRC2 Wertung an: Roope Korhonen, Teemu Suninen, Tuuka Kauppinen, Taylor Gill, Eliott Delecour, Tommi Jylhä, Fabio Schwarz, Michal Solowo und Alexander Villanueva vertrauen auf den Toyota GR Yaris in der Rally2-Konfiguration. Mikko Heikkilä, Lauri Joona, Isak Reiersen, Matteo Chatillon, Adam Grahn, Jens Hvaall, Giovanni Trentin, Alejandro Mauro, Jaroslav Koltun, Christian Baumgart, John Wartique, Ugur Soylu, Miguel Granados und Luciano Cobbe halten die Fahnen von Skoda mit dem Fabia RS Rally2 hoch. Romet Jürgenson und Mille Johansson gehen als einzige Ford-Piloten in der WRC2 an den Start, Robert Kolcak ist mit einem Hyundai i20 N Rally2 vertreten. Ein extrem spannender Kampf um die WRC2-Wertung kann erwartet werden, die Liste der potentiellen Top-5 Piloten scheint endlos.
Auch der Sieg in der WRC3 wird hart umkämpft sein - 10 Teams treten an: Matteo Fontana, Tymoteusz Abramowski, Andre Martine, George Vasilakis, Nicolas Otto Boehringer, Ali Türkkan, Kerem Kazaz, Raul Hernandez und Gil Membrado vertrauen auf den bewährten Ford Fiesta Rally3.
Insgesamt achtzehn Sonderprüfungen über 300.66 km erwarten die Teams bei der 73. Ausgabe des schwedischen Klassikers.

Nach dem Shakedown am Donnerstag Morgen folgt der Zeremonienstart am Donnerstag Abend in der Red Barn Arena in Umeå, gefolgt von der Auftaktprüfung Umeå Sprint über 10,23 km. Wie im Vorjahr führt der Shakedown "Umeå City" direkt im Stadtgebiet auch an der Promenade des Umeälven Flusses entlang.
Sieben Sonderprüfung über knapp 135 km warten dann am Freitag bei der 72. Rallye Schweden auf die Teams. Auf je zwei Durchgänge der Prüfungen Bygdsiljum, Andersvattnet und Bäck folgt der abendliche erste Durchgang der Sprintprüfung in Umeå.
Sieben SPs über 104,42 km sind für den Samstag geplant, Die Prüfungen Vännäs, Sarsjöliden und Kolksele stehen je zweimal auf dem Programm. Den Abschluss bildet wieder Umeå in der Sprint-Version des Vortages.
Der Schlusstag am Sonntag beinhaltet noch drei Sonderprüfungen über 61,13 km – zwei Durchgänge in Västervik sind zu absolvieren. Die finale Powerstage bildet die bereits am Donnerstag-Abend gefahrene Umeå Sonderprüfung.

Im Rahmenprogramm wird auch wieder eine Historic Rallye ausgetragen, hier treten 26 Teams an. Tobias Johansson im Audi Quattro A2 wird mit den Toyota Celica Piloten Nils Östgard, Mats Jonsson und Sören Olsson um den Sieg kämpfen.
Stimmen vor dem zweiten Saisonlauf:
Oliver Solberg: „Als Führender der Meisterschaft zu meiner Heimrallye zu fahren, ist einfach unglaublich und hätte mir nie erträumt. Es ist ein fantastisches Gefühl, aber ich nehme jede Rallye einzeln und lerne bei jedem Event mit diesem Auto dazu. Die Rallye Schweden war schon immer meine Lieblingsrallye des Jahres. Die Atmosphäre mit Freunden und Familie ist einfach großartig. Außerdem herrschen dort meine Lieblingsbedingungen: Es macht einfach am meisten Spaß, mit einem Rallyeauto unterwegs zu sein. In Schweden von der ersten Position zu starten, ist vielleicht nicht immer optimal, aber trotzdem etwas ganz Besonderes für mich. Auf manchen Sonderprüfungen habe ich vielleicht einen Vorteil, auf anderen vielleicht nicht. Ich kann nur auf gute Bedingungen hoffen, mein Bestes geben und so schnell wie möglich fahren.“
Thierry Neuville: "Die Rallye Schweden ist dank der schneebedeckten Fahrbahn generell eine sehr konstante Veranstaltung. Als Team haben wir dort immer gute Ergebnisse erzielt, und ich konnte die Rallye 2018 gewinnen. Um diese Erfolge zu wiederholen, brauchen wir ein schnelles Auto und die richtigen Bedingungen. Hohe Schneewehen helfen uns, auf der Straße zu bremsen, ermöglichen es uns aber auch, uns darauf zu stützen, um die Gräben zu umfahren. Dafür muss das Auto ein einfaches Setup und gute Rotation haben und gut mit den Spikereifen harmonieren. Bei Neuschnee braucht man maximalen Schutz, auf festem Eis hingegen kommt es auf ein steiferes, präziseres Setup an. Wir fahren dorthin, um den Sieg zu holen, wissen aber, dass Toyota uns stark herausfordern wird. Letztes Jahr waren wir bis zum letzten Tag im Kampf um den Sieg, und hoffentlich können wir das dieses Jahr wiederholen.

Esapekka Lappi: „Ich dachte, meine WRC-Karriere sei beendet, daher bin ich sehr überrascht und freue mich riesig, mit Hyundai Motorsport wieder auf höchstem Niveau fahren zu dürfen. Meine Ergebnisse bei einigen meiner letzten WRC-Veranstaltungen waren nicht besonders erfolgreich, deshalb möchte ich das dieses Jahr ändern und unter allen Bedingungen vollen Einsatz zeigen. Die Bedingungen am Freitagabend 2024 waren sehr anspruchsvoll, da starker Schneefall die Sicht stark einschränkte, aber wir haben die Situation gut gemeistert. Als Finne ist es für mich nicht die schwierigste Rallye, aber die hohen Geschwindigkeiten und der geringe Grip machen es knifflig. Frischer Schnee kommt uns zugute, da die Reifenspuren der vorausfahrenden Autos ihn besser freimachen. Bei Eis hingegen könnte es für die nachfolgenden Fahrzeuge langsamer werden. Wir haben in Finnland zwei Winterveranstaltungen mit einem Rally2-Auto und einen Testtag mit dem Hyundai i20 N Rally1-Auto auf Schnee absolviert. Die Rallye Schweden ist Ennis vierter Einsatz in der Rally1, unser erster gemeinsamer Einsatz in einem Top-Werksfahrzeug, was diese Gelegenheit für uns beide zu etwas ganz Besonderem macht.“
Martins Sesks: „Ich freue mich, mein erstes Event des Jahres mit M-Sport zu bestreiten und bin sehr gespannt, wie wir uns bei unserer zweiten Rallye Schweden schlagen werden. Wir wollen die Erfahrungen vom letzten Jahr nutzen und sie diesmal anwenden. Ich freue mich riesig darauf, wieder mit dem Team und dem Auto zusammenzuarbeiten, und hoffe, dass wir ein weiteres gutes Ergebnis erzielen und ein ähnliches Tempo wie in Saudi-Arabien zeigen können.“

Josh McErlean: „Ich freue mich riesig auf die Rallye Schweden. Jetzt geht es darum, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden, konstant gute Leistungen zu bringen und über das ganze Wochenende Schwung mitzunehmen. Letztes Jahr haben wir hier eine starke Leistung gezeigt, und mit der zusätzlichen Erfahrung, die ich seitdem gesammelt habe, ist es unser Ziel, dieses Niveau zu wiederholen und uns weiter zu verbessern. Ich bin fokussiert und freue mich darauf, wieder mit dem Team zusammenzuarbeiten.“
Adrien Fourmaux: "Die Rallye Schweden kann sehr anspruchsvoll sein – man braucht vollen Einsatz auf allen Sonderprüfungen. Wir benötigen Präzision von unserem Auto, um unsere Geschwindigkeit mithilfe der Schneewehen zu optimieren, ohne darin stecken zu bleiben. In den letzten Jahren war es gefrorener und es gab wenig Neuschnee, daher sollte es weniger Schneewehen geben. Ich erwarte außerdem, dass der Grip schlechter sein wird als letztes Jahr. Man braucht ein sehr ausgewogenes Auto, das in jeder Kurve Vertrauen und Einsatzbereitschaft vermittelt. Anders als bei Monte-Carlo ist dies ein reines Performance-Rallye-Wochenende, bei dem es wichtig ist, die Wetterbedingungen bei der Fahrzeugabstimmung zu berücksichtigen. Wir haben eine gute Ausgangsposition für dieses Event, daher ist unser Ziel, alles für den Sieg zu geben und den Abstand in der Herstellerwertung zu verringern."

Elfyn Evans: Die Rallye Schweden ist ein einzigartiges Event im WRC-Kalender und macht normalerweise richtig Spaß. Die Rallye Monte-Carlo war ein solider Saisonstart für uns, und wie immer wollen wir auch in Schweden wieder um den Sieg mitfahren. Vieles hängt von den genauen Bedingungen ab. Bei Minusgraden und guten, festen Eisverhältnissen sollte es möglich sein, von unserer Position aus früh auf der Strecke anzugreifen, wie schon 2025. Bei viel Neuschnee hingegen wird es schwieriger. Wir konnten uns letzte Woche bei der Arktis-Rallye unter sehr kalten Bedingungen gut vorbereiten, und wenn wir in Schweden ähnliche Bedingungen vorfinden, wird es ein großartiges Event.
Takamoto Katsuta: „Ich freue mich riesig auf die Rallye Schweden. Als ich meine Rallye-Karriere im TGR WRC Challenge Programm in Finnland begann, bin ich viel auf Schnee und Eis gefahren, daher fühle ich mich unter diesen Bedingungen wohl. Die Straßen in Schweden haben einen ähnlichen Charakter mit hohen Geschwindigkeiten, was mir sehr gefällt. Seit die Rallye nach Umeå verlegt wurde, hatten wir dort immer sehr gute Bedingungen mit einer guten Schnee- und Eisgrundlage. Ich war in den letzten Jahren dort konkurrenzfähig und habe dadurch viel Selbstvertrauen gewonnen. Deshalb werde ich dieses Jahr versuchen, eine ähnliche Leistung wie im letzten Jahr abzuliefern oder sie sogar zu übertreffen: Das ist mein Ziel.“

Sami Pajari: „Wir hatten einen enttäuschenden Saisonstart bei der Rallye Monte-Carlo, aber ich freue mich auf eine bessere Rallye in Schweden. Sie gehört zu meinen absoluten Lieblingsrallyes. Ich bin schon immer gerne unter diesen Bedingungen gefahren, die für einen finnischen Fahrer natürlich ganz normal sind. Als ich mit dem Rallyesport anfing, sind wir die Hälfte der Saison im Winter gefahren, daher kenne ich das gut und es ist normalerweise eine sehr schöne Rallye. Ich habe gesehen, dass die Schneewehen vielleicht kleiner sein könnten als in den Vorjahren, aber hoffentlich bekommen wir trotzdem ordentliche Schnee- und Eisverhältnisse und können eine tolle Winterrallye erleben.“
Jon Armstrong: „Ich freue mich riesig auf die Rallye Schweden. Es ist die einzige Rallye im Kalender, die komplett im Schnee stattfindet, und damit immer der ultimative Spielplatz für Rallyeautos. Hoffentlich haben wir im Vergleich zum Saisonauftakt etwas konstantere Bedingungen. Außerdem steht an diesem Wochenende unser Test mit dem Puma an, der eine wichtige Vorbereitung sein wird. Ich bin seit 2022 nicht mehr in Schweden gefahren, habe aber tolle Erinnerungen an die Rallye – in dem Jahr habe ich die Juniorenwertung gewonnen. Die Sonderprüfungen haben sich seitdem etwas verändert, daher gibt es bei der Streckenbesichtigung viel Neues zu lernen, aber ich bin sehr gespannt auf die bevorstehende Herausforderung.“

WM-Punktestände:
WM-Stand Hersteller:
01. Toyota Gazoo Racing World Rally Team - 59 Punkte, 02. Hyundai Shell Mobis World Rally Team - 35, 03. M-Sport Ford World Rally Team - 0, 03. Toyota Gazoo Racing World Rally Team 2 - 0
WM-Stand Fahrer:
01. O. Solberg - 30 Punkte, 02. E. Evans - 26, 03. S. Ogier - 18, 04. A. Fourmaux - 17, 05. T. Neuville - 10, 06. L. Rossel - 8, 07. T. Katsuta - 6, 08. Y. Rossel - 6, 09. R. Daprà - 4, 10. A. Pelamourgues - 2

Zeitplan Rallye Schweden 2026:
Donnerstag, 12. Februar 2026:
10:01h - Shakedown Umea City (3,44 km)
18:40h - Ceremonial Start Red Barn Arena
19:05h - SP 1 - Umea 1 (10,23 km)
Freitag, 13. Februar 2026:
10:07 - SP 2 - Bygdsiljum 1 (27,55 km)
11:08 - SP 3 - Andersvattnet 1 (20,51 km)
12:16 - SP 4 - Bäck 1 (11,53 km)
13:48 - Service Umeå
15:40 - SP 5 - Bygdsiljum 2 (27,55 km)
16:41 - SP 6 - Andersvattnet 2 (20,51 km)
17:49 - SP 7 - Bäck 2 (11,53 km)
19:05 - SP 8 - Umea Sprint 1 (5,70 km)
19:45 - Service Umeå
Samstag, 14. Februar 2026:
10:10 - SP 9 - Vännäs 1 (15,70 km)
10:05 - SP 10 - Sarjöliden 1 (16,72 km)
11:59 -
SP 11 - Kolksele 1 (16,94 km)
13:50 - Service Umeå
15:10 - SP 12 - Vännäs 2 (15,70 km)
16:05 - SP 13 - Sarjöliden 2 (16,72 km)
16:59 -
SP 14 - Kolksele 2 (16,94 km)
18:05 - SP 15 - Umea Sprint 2 (5,70 km)
18:45 - Service Umeå
Sonntag, 15. Februar 2026:
07:33 - SP 16 - Västervik 1 (25,45 km)
08:48 - Service Umeå
10:11 - SP 17 - Västervik 2 (25,45 km)
12:15 - SP 18 - Umea 2 (10,23 km)
Weitere Informationen zur Rallye Schweden 2026: www.rallysweden.com
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Rückblick WRC Rallye Schweden 2025 - IR7.at: Fotos: © Harald Illmer
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