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ADAC RALLYE DEUTSCHLAND 2018

 

ADAC Rallye Deutschland 2018: Ott Tänak dominiert & triumphiert

Ott Tänak wiederholt seinen Vorjahreserfolg und holt sich in dominanter Manier den Sieg bei der ADAC Rallye Deutschland 2018 vor Thierry Neuville und Esapekka Lappi. In der WRC-2 Wertung feiert Skoda einen Vierfacherfolg: Jan Kopecky siegt vor Teamkollegen Kalle Rovanperä, Fabio Andolfi und Fabian Kreim!

Fotos & Text: Harald Illmer

Der große Gewinner der ADAC Rallye Deutschland 2018 ist Ott Tänak. Vor über 220.000 Zuschauern holte sich der 30-jährige r den zweiten Sieg in Deutschland in Folge. Für das Toyota Gazoo Racing WRT ist es der erste Triumph beim deutschen WM-Lauf. 39,2 Sekunden hinter dem Mann im Toyota Yaris WRC beendete Thierry Neuville im Hyundai i20 Coupe WRC die neunte Runde der WRC Saison 2018 auf P2. Der Belgier vergrößert damit seinen Vorsprung in der WM-Wertung vor Weltmeister Sébastien Ogier, der P4 belegte. Das Podium der ADAC Rallye Deutschland komplettiert der finnische Toyota-Pilot Esapekka Lappi.


 
Auch für Marijan Griebel gab es bei der ADAC Rallye Deutschland Grund zur Freude: Der 29-jährige Lokalmatador (Citroën DS3 WRC) beendete sein Heimrennen als bester Deutscher auf Platz 8 und sammelte damit die ersten WM-Punkte seiner Karriere. In der WRC 2 fuhr Fabian Kreim im BRR Skoda Fabia R5 auf P4. Der 25-Jährige Skoda Auto Deutschland Pilot feierte mit dem zwölften Platz zugleich sein bislang bestes Resultat bei der Rallye Deutschland. In der WRC-2 Wertung ging der Sieg an den Skoda Werkspiloten Jan Kopecký. 
 
Die mehr als 225.000 begeisterten Fans erlebten wieder einen actionreichen Weltmeisterschaftslauf rund um den Bostalsee.. Schon auf der ersten Zuschauerprüfung, die am Donnerstag in St. Wendel über die Bühne ging, präsentierte sich Ott Tänak in bestechender Form und übernahm die Führung. In den äußerst anspruchsvollen Prüfungen in den Weinbergen an der Mosel am Freitag und auf dem legendären Truppenübungsplatz Baumholder am Samstag konnte der Toyota Pilot seine Spitzenposition weiter ausbauen, nur Weltmeister Sebastien Ogier blieb in Schlagdistanz zu dem Esten. Die Vorentscheidung zwischen Tänak und Ogier im Kampf um den Sieg brachte am Samstagnachmittag die SP Panzerplatte 2, als der Sebastien Ogier durch einen Reifenschaden Zeit und Positionen verlor. 
 
Am Sonntag sorgte sorgten die mehr als 29 km lange und anspruchsvolle Sonderprüfung Grafschaft noch einmal für Dramatik: Morgens im ersten Durchgang der kam der bis dahin zweitplatzierte Spanier Dani Sordo von der Strecke ab und verlor zahlreiche Plätze. Kurz zuvor musste bereits der drittplatzierte Jari-Matti Latvala )seinen Toyota Yaris WRC mit einem Getriebeschaden abstellen. Auch für Mads Østberg begann der Finaltag nicht nach Wunsch: nach einem Unfall mußte der Citroen Pilot sein Fahrzeug abstellen. Der WM-Führende Thierry Neuville behielt die Nerven und sicherte sich die schnellste Zeit. Im zweiten Durchgang setzte Sebastien Ogier die Bestzeit. Auf der abschließenden Powerstage Bosenberg fixierte Tänak schließlich seinen zweiten Gesamtsieg bei der ADAC Rallye Deutschland. Die wertvollen Sonderpunkte für die WM-Wertung gingen an den Powerstage-Sieger Ogier (5 Punkte) sowie an die weiteren Platzierten Tänak (4 Punkte), Lappi (3 Punkte), Craig Breen (IRL, 2 Punkte), Neuville (1 Punkt). 


 
Ott Tänak: "Nach meinem letzten Sieg auf Schotter in Finnland ist dieser Sieg hier in Deutschland auf Asphalt ein super Erfolg für uns. Hier zu gewinnen, war wirklich sehr schwer. Sebastien Ogier hat unglaublich viel Druck gemacht und ich musste schauen, dass ich mithalte. Aber am Ende sind wir die Gewinner und darauf kommt es an." 

Ergebnisse:

Endstand:
01. O. Tänak / M. Järveoja, Toyota Yaris WRC 3:03:36.9
02. T. Neuville / N. Gilsoul, Hyundai i20 Coupe WRC +39.2
03. E. Lappi / J. Ferm, Toyota Yaris WRC +1:00.9
04. S. Ogier / J. Ingrassia, Ford Fiesta WRC +1:34.5
05. T. Suninen / M. Markkula, Ford Fiesta WRC +2:02.9
06. A. Mikkelsen / A. Jæger, Hyundai i20 Coupe WRC +2:13.8
07. C. Breen / S. Martin, Citroën C3 WRC +2:34.4
08. M. Griebel / A. Rath, Citroën DS3 WRC +10:41.2
09. J. Kopecky / A. Dresler, Škoda Fabia R5 +13:12.8
10. K. Rovanperä / J. Halttunen, Škoda Fabia R5 +13:16.6

Endstand - WRC 2:
01. Kopecký/Dresler (CZ/CZ), ŠKODA FABIA R5 3:16:49,7
02. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5 + 0.03,8 Min.
03. Andolfi/Inglesi (I/I), ŠKODA FABIA R5 + 0.18,1 Min.
04. Kreim/Christian (D/D), ŠKODA FABIA R5 + 0.50,9 Min.
05. Kajetanowicz/Szczepaniak (PL/PL), Ford Fiesta R5 + 0.54,4 Min.



Wichtigste Ausfälle: Dani Sordo, Jari Matti Latvala, Mads Östberg, Gus Greensmith, Nils Solans, Phillipe Loubet, Eric Camilli, Umberto Scandola, Jose Antonio Suarez, von Thurn und Taxis

WM-Zwischenstände:

WM-Stand Fahrer: 01. T. Neuville 172, 02. S. Ogier 149, 03. O. Tanak 136, 04. E. Lappi 88, 05. A. Mikkelsen 65, 06. D. Sordo 60, 07. J.M Latvala 55, 08. E. Evans 52, 09. M. Østberg 48, 10. C. Breen 47, 11. K. Meeke 43, 12. T. Suninen 42, 13. H. Paddon 34

WM-Stand Hersteller: 01. Hyundai Shell Mobis World Rally Team 254, 02. Toyota Gazoo Racing World Rally Team 241, 03. M-Sport Ford World Rally Team 224, 04. Citroën Total Abu Dhabi World Rally Team 159

Die Rallye Weltmeisterschaft wird von 14.-16. September 2018 mit der Türkei Rallye fortgesetzt.

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Galerie ADAC Rallye Deutschland 2018 - IR7.at: Fotos: © Harald Illmer, IR7.at
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WRC ADAC Rallye Deutschland 2018 - Tag 2: Tänak baut seine Führung aus

Ott Tänak baute seine Führung bei der WRC ADAC Rallye Deutschland am Samstag weiter aus. Ein Reifenschaden auf der legendären Panzerplatte brachte Sebastien Ogier aus dem Kampf um die Spitzenpositionen. In der WRC-2 Wertung übernahm Skoda Youngster Kalle Rovanperä nach einem turbulenten Tag die Führung.

Fotos & Text: Harald Illmer

Auch nach Tag 3 der ADAC Rallye Deutschland liegt Ott Tänak weiter in Führung. Der drittplatzierte der aktuellen WM-Zwischenwertung liegt nach 15 von 18 Sonderprüfungen 43,7 Sekunden vor Hyundai-Pilot Dani Sordo und 44,5 Sekunden vor Toyota-Teamkollegen Jari-Matti Latvala. Der Este hat damit gute Aussichten, seinen Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Dies wäre auch der erste Deutschland-Sieg für das Team Toyota Gazoo Racing WRT. Weltmeister Sébastien Ogier musste nach einem Plattfuss auf der zweiten langen Panzerplatten-Runde einen Rückschlag im Titelduell mit WM-Spitzenreiter Thierry Neuville hinnehmen.
 
Auf den acht Sonderprüfungen des Tages bekamen die zahlreichen Fans wieder jede Menge Action geboten. Im Gegensatz zum Vortag, als Tänak eine Serie von Bestzeiten setzte, wechselten sich die Gewinner am Samstag ab. Den besten Start erwischte Jari-Matti Latvala, der die erste kurze Prüfung auf der legendären Panzerplatte für sich entschied. Auf der folgenden, knapp 40 km langen Königsprüfung ebenfalls auf dem Truppenübungsplatz Baumholder setzte sich Hyundai-Pilot Dani Sordo durch. Abseits des Militärgeländes holte sich Toyota-Pilot Esapekka Lapp den Sieg bei der SP Freisen und Craig Breen im Citroën C3 WRC entschied die SP Römerstraße für sich. Auf der schnellen Saarland-Prüfung am Ende der Vormittagsrunde kam WRC-Pilot Elfyn Evans mit seinem Ford Fiesta WRC von der Strecke ab und konnte die Fahrt nicht fortsetzen. 


 
Nach dem mittäglichen Service konnte Dani Sordo erneut seine Klasse auf dem Truppenübungsplatz beweisen: Der Deutschland-Sieger von 2013 erzielte alle beiden Bestzeiten auf dem anspruchsvollen Terrain. Pech hatte hingegen Ogier: Auf der SP Panzerplatte 2 hatte der Ford Fiesta WRC des Weltmeisters einen Reifenschaden. Durch den Wechsel verlor der Franzose mehr als 1:40 Minuten und wurde vom zweiten auf den neunten Platz zurückgereiht. In der SP Freisen 2 konterte Ogier mit einer Bestzeit. Auf der abschließenden SP Römerstraße 2 holte sich Latvala den Sieg und Ogier konnte sich auf den siebten Gesamtrang zurückkämpfen. 
 
Hinter den wechselnden SP-Siegern war Leader Tänak konstant schnell unterwegs, so dass er sich weiter vom Feld absetzen konnte. WM-Leader Thierry Neuville haderte unterdessen mit dem Set-Up seines Hyundai i20 Coupe WRC und fiel zwischenzeitlich vom dritten bis auf den fünften Rang zurück. Bedingt durch das Pech von Sebastien Ogier konnte der Belgier jedoch das Restprogramm gelassener angehen und belegte am Ende des Tages P4.
 
Skoda Auto Deutschlad Pilot Fabian Kreim verbesserte sich am Samstag auf den 16. Gesamtplatz und den fünften Rang in der WRC 2-Kategorie.

Ergebnisse:

Zwischenstand nach dem 2. Tag:
01. O. Tänak / M. Järveoja, Toyota Yaris WRC 2:23:27.1
02. D. Sordo / C. del Barrio, Hyundai i20 Coupe WRC +43.7
03. J.M. Latvala / M. Anttila, Toyota Yaris WRC +44.5
04. T. Neuville / N. Gilsoul, Hyundai i20 Coupe WRC +52.5
05. E. Lappi / J. Ferm, Toyota Yaris WRC +58.8
06. A. Mikkelsen / A. Jæger, Hyundai i20 Coupe WRC +1:50.7
07. S. Ogier / J. Ingrassia, Ford Fiesta WRC +1:51.2
08. T. Suninen / M. Markkula, Ford Fiesta WRC +1:57.0
09. M. Østberg / T. Eriksen, Citroën C3 WRC +2:20.4
10. C. Breen / S. Martin, Citroën C3 WRC +2:34.4

Zwischenstand nach dem 2. Tag - WRC 2:
01. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5, 2:34:29,8
02. Andolfi/Inglesi (I/I), ŠKODA FABIA R5, + 0.02,9 Min
03. Kopecký/Dresler (CZ/CZ), ŠKODA FABIA R5, + 0.05,9 Min
04. Kajetanowicz/Szczepaniak (PL/PL), Ford Fiesta R5, + 0.07,8 Min
05. Kreim/Christian (D/D), ŠKODA FABIA R5, + 0.40,2 Min

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Galerie ADAC Rallye Deutschland 2018 - IR7.at: Fotos: © Harald Illmer, IR7.at
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WRC ADAC Rallye Deutschland 2018 - Tag 1: Tänak setzt sich an die Spitze

Ott Tänak führt die Gesamtwertung der ADAC Rallye Deutschland nach dem anspruchsvollen ersten Tag in den Weinbergen an der Mosel vor Sebastien Ogier und Thierry Neuville an. In der WRC-2 Wertung übernahm wie erwarter Jan Kopecky die Führung.

Fotos & Text: Harald Illmer

Bereits der erste Tag der ADAC Rallye Deutschland 2018 bot den zahlreichen Fans an der Strecke jede Menge Action. Nach dem Shakedown am Vormittag und dem Zeremonienstart im neuen Start- und Zielort St. Wendel bildete die neue Superspecial am Wendelinuspark in St. Wendel am Donnerstag Abend den Rahmen für die ersten Sonderprüfung. Die Teilnehmer meisterten einen 2,04 km langen Rundkurs und sorgten mit millimetergenauen Drifts für Begeisterung. 
 
Vorjahressieger Ott Tänak im Toyota Yaris WRC setzte mit 2:11,2 Minuten die erste Bestzeit. Für eine Überraschung sorgten die beiden Skoda Fabia R5-Piloten Kalle Rovanperä auf dem zweiten und Ole Christian Veiby auf dem dritten Rang, die viele der WRC-Stars hinter sich ließen. Die viertbeste Zeit der Super Special Stage setzte Dani Sordo m Hyundai i20 Coupe WRC. Auf P5 reihte sich mit Jan Kopecký ein weiterer Skoda-Pilot ein: Der WRC 2-Fahrer platzierte sich damit knapp vor den sechstplatzierten Weltmeister Sébastien Ogier im Ford Fiesta WRC. WM-Spitzenreiter Thierry Neuville (BEL), der 2014 den deutschen Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft gewinnen konnte, beendete die Auftaktprüfung mit zwei Sekunden Rückstand auf dem 13. Rang. 


 
Tag zwei
der ADAC Rallye Deutschland machte dort weiter, wo der erste aufgehört hatte - mit viel Action und engen Zeitabständen. Auch der dominierende Pilot war der gleiche: Ott Tänak im Toyota Yaris WRC bestimmte auch das Geschehen am Freitag, wo es in den Mosel-Weinbergen und auf dem Rundkurs Wadern-Weiskirchen auf Bestzeitenjagd ging. Der Sieger der Deutschland-Rallye von 2017 konnte fünf der sechs Sonderprüfungen für sich entscheiden. 
 
Weltmeister Sébastien Ogier im Ford Fiesta WRC ließ Ott Tänak aber nicht davonziehen. Am Ende des Rallye-Tages behauptete der Este die Spitzenposition mit 12,3 Sekunden Vorsprung vor Ogier. Der WM-Führende Thierry Neuville verlor hingegen etwas an Zeit und platzierte seinen Hyundai i20 Coupe WRC mit 27,4 Sekunden Rückstand auf dem dritten Zwischenrang. Die Top-6 der heutigen Zwischenwertung werden komplettiert von Elfyn Evans, Jari-Matti Latvala und Dani Sordo. 


 
Am Vormittag setzte zunächst Sébastien Ogier auf der SP Stein und Wein bei Fell die erste Bestzeit des Tages. Doch schon bei der zweiten Weinberg-Prüfung (Mittelmosel 1) bei Klüsserath konterte Vorjahressieger Tänak und ließ den Weltmeister hinter sich. Einsetzender Regen sorgte für die hinteren Starter für teils sehr rutschige Bedingungen auf der dritten Sonderprüfung.
 
Am Nachmittag - bei durchgängig trockenen Bedingungen - zeigte Tänak auf den engen Weinbergwegen erneut eine starke Leistung und sicherte sich beide Bestzeiten an der Mosel. Der WM-Führende Neuville verlegte sich zunehmend darauf, den Rückstand auf seinen schärfsten Titelrivalen Ogier in Grenzen zu halten. In der abschließenden SP Wadern-Weiskirchen konnte erneut Ott Tänak die letzte Bestzeit setzen.
 
Marijan Griebel beendete den Tag als bester Deutscher. Der Lokalmatador, der erstmals in einem World Rally Car antritt, platzierte seinen Citroën DS3 WRC auf dem zwölften Gesamtplatz. Pech hatte der deutsche WRC 2-Starter Fabian Kreim, der bei der ersten Tagesprüfung durch einen Reifenschaden eine Minute verlor. In der anschließenden SP Mittelmosel 1 bewies der Skoda Deutschland Pilot im Fabia R5 jedoch seine Klasse und setzte die klare Bestzeit aller WRC 2-Piloten. In der Gesamtwertung belegt Kreim den 28. Platz.

Ergebnisse:

Zwischenstand nach dem 1. Tag:
01. O. Tänak / M. Järveoja, Toyota Yaris WRC 59:226
02. S. Ogier / J. Ingrassia, Ford Fiesta WRC +12.3
03. T. Neuville / N. Gilsoul, Hyundai i20 Coupe WRC +27.4
04. E. Evans / D. Barritt, Ford Fiesta WRC +37.8
05. JM. Latvala / M. Anttila, Toyota Yaris WRC +38.8
06. D. Sordo / C. del Barrio, Hyundai i20 Coupe WRC +42.7
07. E. Lappi / J. Ferm, Toyota Yaris WRC +42.8
08. C. Breen / S. Martin, Citroën C3 WRC +58.0
09. A. Mikkelsen / A. Jæger, Hyundai i20 Coupe WRC +59.0
10. T. Suninen / M. Markkula, Ford Fiesta WRC +1:214

Zwischenstand nach dem 1. Tag - WRC 2:
01. Kopecký/Dresler (CZ/CZ), ŠKODA FABIA R5, 1:04:06,8 Std.
02. Bonato/Boulloud (F/F), Citroën C3 R5, + 0.22,2 Min
03. Camilli/Veillas (F/F), Ford Fiesta R5, + 0.22,3 Min
04. Kajetanowicz/Szczepaniak (PL/PL), Ford Fiesta R5, + 0.37,0 Min
05. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5, + 0.38,8 Min

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