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Samstag, 17. März 2012:
IRC Rallye Islas Canarias: Kopecky siegt vor Mikkelsen und Monzon, Gassner out
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Jan Kopecky siegte beim zweiten Lauf zur Intercontinental Rallye Challenge im Rahmen der Rallye Islas Canarias. Der Skoda-Pilot triumphierte auf der Atlantikinsel vor seinen Markenkollegen Andreas Mikkelsen und dem Lokalmatador Luis Monzon (Peugeot 207 S2000). Hermann Gassner schied nach gutem Beginn am zweiten Tag aus.

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Mit der Rallye Islas Canarias ging an diesem Wochenende der zweite Lauf zur Intercontinental Rallye Challenge 2012 über die Bühne. Rund um das Rallyezentrum in Las Palmas standen für die Teilnehmer 15 selektive Asphaltsonderprüfungen über 240.92 km auf dem Programm.

Der IRC Tross machte zum dritten Mal Station auf der Atlantikinsel. Knapp 30 Teams starteten im internationalen Bewerb, darunter elf Teams in S2000 Boliden. Parallel dazu fand eine nationale Veranstaltung statt, hier gingen weitere 37 Teams an den Start.

Die Favoriten auf den Gesamtsieg kamen klar aus dem Lager von Skoda. Insgesamt gingen sieben Teams mit Fabia S2000 an den Start. Neben den klaren Favoriten Andreas Mikkelsen und Jan Kopecky rechnete sich auch die Deutschen Hermann Gassner und Sepp Wiegand, der spanische Lokalmatador Alberto Hevia und der Ungar Janos Puskadi gute Chancen auf eine Top-Platzierung aus. Rashid Al-Ketbi komplettierte die Riege der Skoda-Piloten.

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Im Team von Red Bull Skoda erwartet man den Start auf den Kanaren voller Zuversicht.

Hermann Gassner: „Ich freue mich schon auf den ersten Einsatz mit dem Fabia S2000 auf Asphalt in 2012. Dort sollte es auch besser laufen, als auf den Azoren. Nach der ersten Rallye war ich Inzwischen fleißig beim Trainieren und hab mich auch auf der Rennstrecke fit fürden ebenen Asphalt gemacht - auf dem Sachsenring. Es kann endlich weitergehen auf den Kanaren….!“

BRR-Teamchef Raimund Baumschlager: „Das wird eine gänzlich neue Herausforderung auf sehr schönem, breiten Asphaltstrecken. Ich denke, dass Hermann auf diesen Sonderprüfungen sehr gut zurecht kommen wird. Wir werden gemeinsam am Schrieb arbeiten, der speziell auf den Kanaren sehr wichtig sein wird. Ich erwarte mir in jedem Fall eine Steigerung gegenüber dem Auftakt auf den Azoren.“

Im Lager von Peugeot ruhten die Hoffnungen diesmal auf die Einheimischen Piloten Luis Monzon und Jonathan Perez. Das „Dream Team Ukraine“ ging wieder mit den beiden Ford Fiesta S2000 und den Piloten Oleksiy Tamrazov und Alexander Saliuk an den Start.

Im Production Cup wurde ein Duell zwischen dem Portugiesen Ricardo Moura (Mitsubishi Lancer), dem Italiener Marco Tempestini (Subaru Impreza R4) sowie den Einheimischen Piloten Martin Armide und Jose Luis Barrios erwartet.

1. Tag: Kopecky knapp vor Mikkelsen, Gassner 4.

Die Rallye Islas Canarias 2012 startete am Freitag Morgen. Neun Sonderprüfungen über 139,40 km wurden am ersten Tag gefahren. Nach leichten Regenschauern in der Nacht präsentierte sich das Wetter zum Start der Rallye wieder von seiner besten Seite.

Auf der 8,30 km langen Auftaktprüfung „Guia 1“ setzte der Sieger der Rallye Acores und amtierende IRC Champion Andreas Mikkelsen knapp vor Jan Kopecky die Bestzeit. Alberto Hevia, Hermann Gassner und Luis Monzon folgten auf den weiteren Rängen.

Die mit 24,67 km längste Sonderprüfung der Rallye Islas Canarias 2012 „Artenara“ stand als nächstes auf dem Programm. Andreas Mikkelsen setzte hier abermals knapp vor Jan Kopecky die Bestzeit. Der Lokalmatador Luis Monzon fuhr hier im Peugeot 207 S2000 die dritte Zeit, vor Hermann Gassner auf Rang vier und Sepp Wiegand auf dem fünften Rang.

Nach seinem dritten Platz in SP 1 klagte Alberto Hevia im Ziel der zweiten SP über den hohen Reifenverschleiß seiner Hankook-Pneus, der Spanier rutschte auf Rang sechs in der Zwischenwertung zurück. Ricardo Moura, der Gruppe-N Sieger des letzten IRC Laufs auf den Azoren, beendete die erste Prüfung auf dem neunten Rang. Nach einem Motorschaden in SP 2 war die Rallye für den Portugiesen jedoch vorzeitig beendet.

Die dritte Prüfung „Tejeda“ führte über 14,31 km. Mit der dritten Bestzeit in Folge, abermals vor Jan Kopecky, konnte Andreas Mikkelsen seine Führung weiter ausbauen. Luis Monzon, Hermann Gassner und Alberto Hevia folgten auf den weiteren Rängen.

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Der Ukrainer Oleksandr Saliuk musste seinen Ford Fiesta S2000 nach technischen Problemen (Antrieb) vorzeitig abstellen und die Rallye beenden.

Nach der ersten Schleife am Freitag führte Andreas Mikkelsen das Feld mit einem Vorsprung von 3.6s auf seinen schärfsten Verfolger und Skoda-Markenkollegen Jan Kopecky an. Der Spanier Luis Monzon belegte im Peugeot 207 S2000 den dritten Rang (+31.1s) im Zwischenklassement, knapp vor Hermann Gassner im Red Bull Skoda auf dem guten vierten Rang (+37.6). Die Skoda Piloten Albert Hevia und Sepp Wiegand komplettierten die Top-6 nach SP 3.

Dieselbe Schleife von drei Prüfungen wie am Vormittag wurde am frühen Nachmittags nochmals gefahren.

Der zweite Durchgang der Prüfung „Guia“ brachte die erste Bestzeit von Jan Kopecky. Der Skoda-Werkspilot setzte die schnellste Zeit vor Andreas Mikkelsen und Alberto Hevia. Mit der vierten Zeit in SP 4, nur knapp hinter dem Führungs-Trio bestätigte Hermann Gassner seine tolle Leistung.

Auch auf der folgenden 24,30 km langen fünften SP zeigte sich dasselbe Bild. Kopecky setzte seine zweite Bestzeit in Folge, abermals knapp vor Mikkelsen. Monzon, Gassner und Wiegand folgten auf den weiteren Rängen.

Vor dem nachmittäglichen Service in Las Palmas war noch der zweite Durchgang der SP „Tejeda“ auf dem Programm.

Mit einer klaren Bestzeit vor Jan Kopecky holte sich Andreas Mikkelsen den Zeitverlust der beiden vorangegangen Prüfungen zurück. Monzon, Gassner und Hevia folgten in SP sechs auf den folgenden Rängen. In einer dritten Schleife am frühen Freitag Abend standen noch drei weitere Prüfungen auf dem Programm.

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Die über 21,29 km führende Sonderprüfung „Ingenio“ galt als äußerst selektiv und anspruchsvoll. Jan Kopecky und Andreas Mikkelsen fuhren auch hier in einer eigenen Liga und distanzierten die Konkurrenz klar. Kopecky setzte die Bestzeit vor Mikkelsen und Monzon.

Andreas Mikkelsen zeigte sich im Ziel jedoch sehr erleichtert, der Norweger hatte bei einem Highspeed-Ausritt viel Glück und konnte die Fahrt ohne großen Zeitverlust fortsetzen. Auch Hermann Gassner klagte im Ziel über Probleme mit der Gegensprechanlage. Der Deutsche konnte dennoch die 4. Zeit erzielen. Auch Sepp Wiegand war im Ziel der SP nicht glücklich, nach einem kurzem Ausritt büßte der Skoda-Pilot etwas Zeit ein.

Die achte SP des Tages „Agüimes“ (22,05 km) musste aufgrund des großen Zuseheraufkommens beinahe neutralisiert werden, konnte jedoch dann doch noch gefahren werden. Für den Skoda-Piloten Alberto Hevia war die Rallye Islas Canarias 2012 jedoch bereits vor der SP 8 beendet: Nach einem technischen Problem musste der Spanier sein Fahrzeug auf der Verbindungsetappe abstellen. Jan Kopecky konnte hier eine weitere Bestzeit vor Mikkelsen und Monzon für sich verbuchen.

Zum Abschluss des ersten Tages stand noch die traditionelle Superspecial auf der Kartbahn in Salida auf dem Programm. Mit der Bestzeit vor Luis Monzon übernahm Kopecky die Führung von Andreas Mikkelsen. Mikkelsen gab im Etappenziel zu Protokoll das er Kopecky aus taktischen Gründen passieren ließ um am Samstag hinter Kopecky in die Prüfungen starten zu können.

Den ersten Tag der Rallye Islas Canarias 2012 beendete somit Jan Kopecky als Führender. Andreas Mikkelsen belegte den zweiten Rang im Zwischenklassement (+1.2s), vor dem Peugeot Piloten Luis Monzon (+1:40.8). Hermann Gassner rangierte nach dem 1. Tag auf Platz 4 (+2:01.1), vor seinem Landsmann Sepp Wiegand auf Platz fünf (+2:21.6). Jonathan Perez (Peugeot 207 S2000), Joan Vinyes (Suzuki Swift S1600) und Oleksii Tamrazov (Ford Fiesta S2000) komplettierten die Top-8 nach dem ersten Tag.

Stand nach dem 1. Tag:
01. Kopecky / Dresler, Skoda Fabia S2000 1:22:56.3
02. Mikkelsen / Floene, Skoda Fabia S2000 +1.2
03. Monzon / Deniz, Peugeot 207 S2000 +1:40.8
04. Gassner / Wicha, Skoda Fabia S2000 +2:01.1
05. Wiegand / Gottschalk, Skoda Fabia S2000 +2:21.6
06. Perez / Velasco, Peugeot 207 S2000 +3:55.6
07. Vinyes / Mercader, Suzuki Swift S1600 +5:04.2
08. Tamrazov / Arena, Ford Fiesta S2000 +5:20.8
09. Antxustegi / Suarez, Suzuki Swift S1600 +5:27.9
10. Marrero / Marrero, Honda Civic R3 +6:00.1

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2. Tag: Kopecky siegt nach Sekundenkrimi , Unfall von Gassner

Sechs weitere Sonderprüfungen über 101.52 km waren am Samstag noch zu absolvieren.

Vor der anspruchsvollen Auftaktprüfung am Samstag Vormittag „Maspalomas“ zeigten die Fahrer großen Respekt. Mit einer klaren Bestzeit übernahm Andreas Mikkelsen hier wieder die Führung von Jan Kopecky. Nach der tollen Vorstellung von Hermann Gassner am ersten Tag begann die zweite Etappe nicht nach Wunsch: In einer schnellen Rechtskuve flog der Bayer in die Leitplanken, der Schaden am Skoda Fabia S2000 war zu groß – eine Weiterfahrt nicht mehr möglich.

Mit einer weiteren Bestzeit auf der elften Sonderprüfung konnte Andreas Mikkelsen seine Führung gegenüber Jan Kopecky um weitere 2.4 Sekunden ausbauen. Durch den Ausfall von Hermann Gassner waren die weiteren Plätze in der Zwischenwertung quasi bezogen, die Abstände zwischen dem Drittplatzierten Luis Monzon, dem Vierten Sepp Wiegand und dem Fünften Jonathan Perez waren für einen direkten Kampf bereits zu groß.

Auch auf der dritten Prüfung des Tages – der 16,12 km langen Sonderprüfung „Valleseco“ - war Andreas Mikkelsen nicht zu schlagen und sicherte sich die dritte Bestzeit in Folge, wenn auch diesmal nur durch den Minimalvorsprung von 0.1 Sekunden vor Jan Kopecky.

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Die zwölfte Prüfung sollte für den Ukrainer Oleksii Tamrazov die letzte sein: Der Ford-Pilot musste seinen Fiesta S2000 nach einem Unfall abstellen.

Zur Halbzeit des zweiten Tages lag somit weiter Andreas Mikkelsen in Führung. Mit einem Vorsprung von 4.4 Sekunden auf Jan Kopecky startete der Norweger in die verbliebenen drei Prüfungen über knapp 50 Kilometer. Noch war also alles offen im Kampf um den Gesamtsieg. Luis Monzon rangierte nach der SP 12 weiter auf Rang drei (+2:29.6), vor Sepp Wiegand auf Rang vier (+3:30.7) und Jonathan Perez auf dem fünften Rang (+5:32.2). Joan Vinyes (+6:59.0) komplettierte im Suzuki Swift S1600 die Top-6 nach SP 12.

Der packende Sekundenkampf um den Sieg bei der Rallye Islas Canarias zwischen Andreas Mikkelsen und Jan Kopecky auf den verbliebenen drei Sonderprüfungen zog alle in seinen Bann.

Den zweiten Durchgang der SP „Maspalomas“ konnte Jan Kopecky für sich entscheiden und den Rückstand auf Mikkelsen um 0.7 Sekunden verringern. Auch auf der folgenden vierzehnten Prüfung setzte Kopecky die Bestzeit – diesmal 0.1s vor Mikkelsen.

Vor der finalen 16.12 km langen Sonderprüfung trennten die beiden Kontrahenten um den Sieg lediglich 3.6 Sekunden, ein wahres Herzschlagfinale deutete sich an. Doch bereits nach den ersten Zwischenzeiten war klar, das es doch eine deutliche Entscheidung zugunsten Jan Kopeckys werden würde. Motoraussetzer am Skoda Fabia S2000 von Andreas Mikkelsen nahmen dem Norweger alle Chancen im Kampf um die Gesamtwertung und Jan Kopecky feierte somit seinen zweiten Sieg auf den Kanaren.

Mit einem Rückstand von schlussendlich 28.3s belegte Andreas Mikkelsen den zweiten Platz.

Luis Monzon beendete die Rallye Islas Canarias 2012 nach einer tollen Vorstellung auf dem dritten Rang (+3:13.6), vor Sepp Wiegand auf Rang vier (+4:32.0) und dem Lokalmatador Jonathan Perez auf dem fünften Rang (+7:29.3).

Als schnellster 2WD-Pilot belegte Joan Vinyes Platz sechs (+9:00.3), knapp vor seinem Suzuki Markenkollegen Gorka Antxustegui auf Platz sieben (+9:18.9). Angel Marrero komplettierte im Honda Civic Type R3 die Top-8 auf den Kanaren.

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Red Bull Skoda: Starke Leistung blieb unbelohnt

Hermann Gassner jun. / Klaus Wicha schieden nach einem Ausritt in die Leitplanken frühzeitig aus, auf P4 liegend. Auf der ersten Sonderprüfung des Schlusstages prallte der junge Bayer mit seinem Skoda Fabia S2000 in die Leitplanken. Die Piloten unverletzt, das Auto allerdings zu stark beschädigt, u.a. mit einem abgerissenen linken Hinterrad.

Nach den ersten 139 Kilometern konnte sich Gassner jun. auf den Asphaltstrecken auf P4 einbrennen. Nur einmal wurde er am Tag 1 von seinem deutschen Kollegen Sepp Wiegand bezwungen.

Das Duell Gassner gegen Wiegand ging nach dem ersten Tag klar an Hermann jun., mit einem Vorsprung von 20 Sekunden. Nur einmal hatten die beiden Deutschen Red Bull-Skoda-Piloten ein Problem, als der Bordfunk plötzlich ausfiel und Hermann jun. auf den Prüfungen 7 und 8 praktisch auf Sicht und ohne Schrieb fahren musste.

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Nach der SP 9 lagen die spanischen Lokalmatadore Monzon/Deniz (Peugeot 207 S2000) zwanzig Sekunden vor Gassner / Wicha

Hermann Gassner jun.:: „Das war leider klar mein Fehler. Ich war in einer schnellen Rechtskurve einfach zu optimistisch und konnte dann nichts mehr gegen den Aufprall tun. Das ist umso bedauerlicher, als ich mich gestern sehr wohl gefühlt hatte auf den schnellen flüssigen Strecken auf den Kanaren. Aber jeder kleine Fehler wird leider bestraft, die Gradwanderung auf diesem Niveau ist eine sehr schmale…. Jetzt heißt es, die Enttäuschung rasch abhaken und mich auf die nächste Prüfung vorbereiten!“

BRR-Teamchef Raimund Baumschlager: „Es ist sehr schade, dass die starke Leistung vom Hermann auf den ersten zwei Dritteln der Rallye nicht belohnt wurde. Das war gestern eine sehr gute Vorstellung vom Hermann und er hat sich auf diesem Asphalt sichtlich wohlgefühlt. Er ist von Beginn an sehr schnell gewesen, hat gleich einen guten Rhythmus gefunden. Er ist von den Top-Piloten ja der einzige, der hier zum ersten Mal am Start war. Wir müssen nach vorn schauen und uns nicht allzu lange von dieser Enttäuschung ablenken lassen.“

Endstand nach 15 Sonderprüfungen:
01. Kopecky / Dresler, Skoda Fabia S2000 2:21:46.5
02. Mikkelsen / Floene, Skoda Fabia S2000 +28.3
03. Monzon / Deniz, Peugeot 207 S2000 +3:13.6
04. Wiegand / Gottschalk, Skoda Fabia S2000 +4:32.0
05. Perez / Velasco, Peugeot 207 S2000 +7:29.3
06. Vinyes / Mercader, Suzuki Swift S1600 +9:00.3
07. Antxustegi / Suarez, Suzuki Swift S1600 +9:18.9
08. Marrero / Marrero, Honda Civic R3 +11:27.4
09. Puskadi / Godor, Skoda Fabia S2000 +12:03.3
10. Al Ketbi / Al Kendi, Skoda Fabia S2000 +14:43.2

Bestzeiten: Jan Kopecky – 8, Andreas Mikkelsen - 7

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Wichtigste Ausfälle: Hermann Gassner, Alberto Hevia, Ricardo Moura, Oleksandr Saliuk, Oleksii Tamrazov, Jose Luis Barrios, Roberto Ballesteros, Marco Lorenzo

IRC Stand Fahrer: 01. Mikkelsen – 43 Punkte, 02. Kopecky – 25, 03. Wiegand – 24, 04. Hänninen – 18, 05. Monzon und Bouffier – 15, 07. Gassner und Perez – 10, 09. Vinyes und Moura – 8, 11. Antxustegi und Saliuk – 6, 13. Marrero und Silva – 4, 15. Rodrigues und Puskadi – 2, 17. Barbosa und Al Ketbi - 1

IRC Stand Hersteller: 01. Skoda – 86 Punkte, 02. Peugeot – 42, 03. Honda - 18, 04. M-Sport – 16, 05. Subaru - 12, 06. Renault - 7

Die Intercontinental Rallye Challenge wird von 06. - 07. April mit der Premiere der Donelly Group Circuit of Ireland Rally fortgesetzt. Rund um das Rallyezentrum in Armagh stehen für die Teilnehmer fünfzehn selektive Asphalt-Sonderprüfungen über knapp 221 km auf dem Programm.

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